Youtube Dehnungsübungen

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Eh bien, hier ist eine schnelle Lösung, die mit den Stiften (um einige LBL-Symptome zu lindern) schnell genug sein sollte, um zwischen den Fütterungen zu halten.

Die Dehnung und Dehnung - Wie man es richtig macht!

Stretching ist zu einem integralen Bestandteil des Sports sowohl im Profi- als auch im Hobbysport geworden. Doch bringen Dehnungen für die Muskelmasse wirklich das, was man von ihr erwartet? Stretching wurde vor etwa 20 Jahren sehr beliebt. Zu dieser Zeit hatte man schon einmal mit ruckartigen Bewegungsabläufen den Versuch unternommen, die Muskelmasse zu lösen, erst später wurden die statischen Dehnungsübungen eingeleitet oder geübt.

Es gibt in der Regelfall keine Muskulatur, die nicht gestreckt werden kann. Es gibt jedoch Muskelgruppen, die vorzugsweise gestreckt werden sollten. Die anderen brauchen mehr Kraft als die klassische Dehnung - diese Muskulatur soll für mehr Stabilität im Körper aufkommen. Je nach Art der Ausführung gliedert sich das heutige Stretching in drei verschiedene Arten: Es sind Stretchingübungen, mit denen jeder Breitensportler vertraut ist.

Du wählst einen gewissen Muskeln und ziehst ihn für einen gewissen Zeitraum heraus - etwa 30 bis 45 Sek. lang. Im Sport, bei dem eine große Bedeutung zukommt, wie z.B. beim Gymnastiksport, werden vor dem Trainieren oder Wettbewerb spannende Dehnungsübungen durchgeführt. Allerdings ist Static Dehnung im Sport, wo Geschwindigkeit gefordert ist, wie z.B. beim Kräftigungstraining, unproduktiv.

Im Gegensatz zum statischen Stretching führen dynamische Stretchingübungen nicht zu einer dauerhaften Dehnung des Muskels. In der Regel werden die Muskeln nicht gedehnt. Die Muskulatur wird wechselseitig gedehnt und dann gelöst. Insbesondere Sportler, bei denen Geschwindigkeit gefordert ist, kommen in den Genuss des Dynamic Stretching. Dies sind die Gründe für die dynamische Dehnung: Die nachteiligen Eigenschaften der aktiven Dehnung: Der so genannte Stretch-Reflex kann auslösen.

Bei einer zu starken Streckung eines Musculus kommt es zu einer Verengung dieses Musculus, so dass am Ende eine mögliche Endstellung des Gelenks nicht mehr erreicht werden kann. Wird z. B. ein gegenläufiger Muskeln, wie der Armbeugemuskel, bis zum Maximum zusammengedrückt, wird sein Gegner selbstständig bis zum Maximum gestreckt - in diesem Fall Triceps arme.

Einfach ausgedrückt führt das Stretching zu einer Erweiterung des Muskelapparates, die zunächst von einem deutlichen Streckstress flankiert wird, der nach etwa 30 s abklingt. Die Muskulatur sollte in dieser Stellung für ca. 30 bis 45 Sek. festgehalten werden (statische Dehnung). Die so genannten Muskelstifte stellen sicher, dass der Muskeln beim Stretchen nicht einreißt.

Bei zu starker Dehnung des Muskels spricht die Hauptspindel umgehend an und initiiert die Muskeldehnung - der Muskeln kürzt sich selbst. Übermäßiges Stretching bewirkt daher eine Verkürzung, die direkt zu unerwünschtem Muskeltonus und damit zum eigentlichen Stretching zunimmt. Wenn der Dehnungsreiz jedoch zu groß ist, kann ein Muskeln sogar einreißen.

Die Muskeln müssen zunächst auf Arbeitstemperatur gefahren werden, bevor sie gestreckt werden. Das bedeutet im Klartext, dass Sie vor dem Stretching ein Warm-up-Programm durchführen sollten. Kraftprotzer sollten zunächst die Muskeln vor Ort erwärmen, die später im Krafttraining erlernt werden. Es sind die Ansichten darüber, ob man sich vor oder nach dem sportlichen Wettkampf ausdehnen sollte, zweigeteilt.

Allerdings ist es offensichtlich, dass Dehnung vor dem Training nicht zu einer Leistungssteigerung führt, aber sie kann Verletzungen verhindern. Hinsichtlich der Dehnung nach dem sportlichen Wettkampf wurde nach neuesten Erkenntnissen ein älterer Legende zerstört. Man sagt immer, dass das Strecken nach dem Training gut für Muskelschmerzen ist. Ganz anders die Wahrheit: Dehnungsübungen nach einem Training können auch schmerzende Muskeln fördern, anstatt sie zu verhindern.

Allerdings haben die statischen Dehnungsübungen einen negativen Einfluss auf die Blutzirkulation der Muskeln - es besteht die Möglichkeit von schmerzenden Muskeln und das Risiko von Muskelverletzungen steigt. Die Dehnung kurz vor dem Training kann auch die Leistung beeinträchtigen, da die Dehnung den Muskelaufbau mindert. Nach körperlicher Anstrengung, wie z.B. Lockerung des Muskels oder Abschluss eines langsamen Laufs, sollte ein zielgerichtetes Abkühlprogramm eingeleitet werden, das besser ist als Stretching.

Massagen oder Saunen fördern auch die Regenerierung nach dem Ausüben. Wer jedoch nicht auf das Stretching verzichtet, sollte zwischen dem Trainieren und den Stretchingübungen eine Zeitspanne von mind. 45min einplanen. Videofilm zum Thema: Stretching fördert die Mobilität. Stretching erhöht die Mobilität, vergleichbar mit Massagen oder Bindenübungen. Du kannst dich nicht strecken, bis sich der Muskeln erwärmt haben.

Durch Aktivieren der Auslösepunkte mit einer Blendenrolle kann der Muskeln auch gut erwärmt werden. Dehnung als Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Die Dehnung vor dem Trainieren oder dem Wettbewerb trägt nicht zur Steigerung der Leistungsfähigkeit bei. Im Gegensatz dazu kann die maximale Kraft durch statisches Strecken um bis zu 20 Prozentpunkte reduziert werden, und Hochgeschwindigkeitskräfte werden auch als 10 Prozentpunkte Verluste bezeichnet.

Die Dehnung während des gesamten Training, z.B. in den Satzpausen, führt ebenfalls nicht zum gewünschten Ergebnis und hat einen negativen Einfluss auf die Ausdauer. Unterstützt die Dehnung bei bestehenden Muskelschmerzen? Der Schmerz durch schmerzende Muskelgruppen kann durch Dehnung weiter verstärkt werden. Muskelschmerzen bedeuten, dass Mikrotraumata in den betreffenden Muskelgruppen aufgetreten sind.

Die Bedingung der Kleinstverletzungen kann durch Dehnung verschlimmert werden. Weiterführende Informationen zum Stretchen und Dehnen:

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