Zen

Quantensprung

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Zen-Buddhismus, oder kurz Zen (jap.: ? - Zen) stammt aus China ab dem fünften Jh. als Chan und kam ab dem zwölften Jh. nach Japan, wo er eine neue Form annahm, die dann in der Moderne auch den westlichen Raum erreichte.

Ungeachtet der großen Wichtigkeit des Zens (Chan) in China und der Nähe zur Regierung vieler Kloster wurde in der Nara-Zeit ( (710-794) keine Zen-Traditionslinie als Schulform nach Japan geholt.

Nach seiner Pilgerreise nach China im Jahr 653 ließ er einen Saal für Zen-Meditation errichten (D?sh? (629-700). Da ihn die Königin einlud, kam der Chinese Rinsai-Meister Yikong (Japaner Giku) um 810 nach Japan. Kakua ging 1171 nach China, um sich dort mit dem Thema Rinsai zu beschäftigen, aber auch dieses Unternehmen hatte keine historischen Konsequenzen.

Gewöhnlich bezeichnet er nicht genehmigte, inoffiziell geweihte Anhänger buddhistischer Rituale (meist in der gebirgigen Wüste der asketischen Praxis, Meditationen, Rezitationen uvm.). Während der Kamakura-Zeit bereiste Myôan Eisai (damals vermutlich unter Y?sai) (1141-1215), ein Tendai-Schulmönch, 1168 und 1187 China. Nach einem mehrjährigen Zen-Studium wurde er als Zen-Meister der Oryo-Linie von Linji (Rinzai) geehrt.

Nach seiner Rückkehr nach Japan gründet er das erste Rinzai-Kloster in seinem Heim. In Japan ist die besondere Oryo-Linie des Rinzai Zen jedoch schon nach wenigen Erzeugungen ausgelaufen. Offenbar sah sich Eisai nie als Gründer einer neuen Buddhistenschule in Japan; er sah sich immer noch als Teil des japanischen Seins. Der 1200-1253er war auch ein Mönch.

Zusammen mit ihm bereiste er China und studierte bei der Firma Rupjing (jap. ýNyojo) (1163-1228). Wenig ist über seine Tätigkeit nach seiner Rückreise nach Japan im Jahre 1227 bekannt, aber einige Jahre später hat er einen von der Hauptstadtregion entfernten Ort (den er später K?sh?-ji nannte) übernommen und dort eine Meditationsstätte nach dem neuesten chinesischen Modell des Song Age eingerichtet, die ihm immer mehr Gäste und Studenten bescherte.

Von da an enthüllen seine Texte die Eigenheiten seiner Praktiken und Lehrtätigkeit: Shikantaza ("nur Sitzen"), Hishiry? ("das unermesslich Denken"), Shoshin Tanza ("reguläre Praxis") und Shinjin DSuraku ("Körper und Verstand vergießen"). Auch die Zazenpraxis wurde von ihm mit der buddhistischen Tradition gleichgesetzt. Der in China verstorbene Mensch beschreibt in seinen Texten nur den in China verstorbenen Menschen und den ehemaligen Lehrmeister als " Sensi".

1244 verliess die Website von K?sh?-ji und übersiedelte auf Empfehlung eines einheimischen Kriegeradels nach Istanbul. Er rief das von ihm übernommene Stift an und erweiterte es. Neben der Konzerthalle für den Zazenbereich hat die Website von Song China auch andere Teile des Klosterbaus und der Mönchorganisation übernommen. Ein Teil der verstreuten Daruma-Mönche schloss sich später der Website an und stand somit in zwei Linien der Dharma-Tradition.

Zu diesen Direktstudenten gehört auch Keizan J?kin, der als zweiter Anführer der Japaner angesehen wird und später den bedeutendsten Haupttempel S?ji-ji errichtete. Die Klosterbevölkerung verehrte die verschiedenen übernatürlichen Wesen, die verschiedenen Riten (Zazen, Vorträge, Mikky? Praktiken usw.), um die genzen Rijaku, diesen weltlichen Segen, auf die Laizität und die monastische Natur zu überführen.

Nach eigenen Angaben verfügen heute nur noch 30 von insgesamt rund 15000 Klöster über Zazen-Ausbildungszentren. In Japans gesamter Historie wurde es auch als ein kraftvolles Zeremoniell zur Anhäufung geistiger Mächte angesehen: Zu den wenigen Bildungszentren für Zen zählen die drei Gebetstempel, in denen die Japans um diesen weltlichen Segen ersuchen.

Rinzai bietet nicht nur diese Distanz zu den ebenso starken Traditionsschulen (Tendai, Shingon und die Nara-Schule unter dem Schutz der Fujiwara), sondern auch eine Anbindung an China. Durch Rinzai konnten auch die Japaner und der Adel an der damals jüngsten Volkskultur vom chinesischem Kontinent teilnehmen, die die Japaner nachhaltig beeinflusste.

Zusätzlich zu den Vergünstigungen und Begräbnissen für ihre Laiensponsoren entstanden durch die Kulturförderung die Verbindungen zu verschiedenen Sportarten, die als Zen-Pfade bekannt wurden (D?): Nachdem der Buddha in Japan nach der Restauration der Meiji kurzzeitig von der neuen Strategie zugunsten eines Renaturisten namens Shint? als Religionsgemeinschaft der Machthaber verfolgte wurde, waren auch die Zen-Schulen davon berührt.

Im Zeitalter des immer schnelleren Umbruchs in Gesellschaft, Kultur und Gesellschaft entstand das Shin-bukky?, der neue Buddha, der z.B. gesellschaftlich aktiv wurde. Auch die Abgeschiedenheit der Kloster wurde gelockert, so dass den Laien gruppen Zen und die Lehren des Zen beigebracht wurden. Daher wurde der Buddha der Tokugawa-Zeit (1600-1868) größtenteils als entartet und von der wahrhaftigen Doktrin herabgewürdigt.

Damit der neue Name als geförderter Nationalglaube aufrechterhalten werden kann, wurde der Begriff Buddha unter Beachtung der Forschung des Westbuddhismus umdefiniert ( "der sich damals vor allem mit der Wiederherstellung eines "wahren" "primitiven Buddhismus" ohne Einbeziehung ethnographischer Betrachtungen beschäftigte). Auch in Japan selbst haben sich solche Sichtweisen des Zen nicht so sehr verbreitet (die meisten jungen Juden wissen nicht, welcher Buddhistenschule sie angehören), obwohl sich die orthodoxe Meinung der Schüler in die selbe Richtung hat.

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