Zervikobrachialgie

Halsbrachialgie

Die Nervenmobilisation nach Butler und die Triggerpunktbehandlung werden erfolgreich in der Therapie der Halsbrachialgie eingesetzt. Cervicobrachialgie ist eine Entzündung der Nerven im Hals- und Armbereich. Halsbrachialgie ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen verschiedener Ursachen im Nacken-, Schultergürtel- und Armbereich.

Halsbrachialgie

Die Halsbrachialgie ist der Fachausdruck für Schulterschmerzen. Der Schmerz beginnt am Hals und strahlt in den Körper. Eine Halsbrachialgie wird durch eine Belastung der Nervenwurzel (Zervikalwurzelkompressionssyndrom) verursacht, z.B. durch einen Scheibenvorfall oder Knochensporen (Spondylophyten). Typische Halsbrachialgie (auch bekannt als Halsbrachialsyndrom) sind Beschwerden an HWS, Schultern, Oberarm amputiert und Handflächen.

Die konservative Behandlung führt zunächst zur Linderung der Beschwerden, gefolgt von einer Normalisierung der Hals- und Schultermuskelfunktion mit krankengymnastischen Behandlungsverfahren. Nur wenn die Beschwerden gemildert sind, kann der Betroffene sich an der Krankengymnastik mitwirken: Die Physiotherapie: Bei der Diagnose der Halsbrachialgie (Schulter-Arm-Syndrom) sind eine detaillierte Analyse der Lage und eine detaillierte physische Prüfung die Grundlage für weitere Diagnoseverfahren.

Die Kernspintomographie (MRT) wird vor allem bei Kraftverlusten und/oder sensorischen Störungen zur Visualisierung der Nervosität und der Zwischenwirbelscheiben eingesetzt, um einen Diskusvorsprung (Bandscheibenprotusio) oder einen Diskusvorfall (Bandscheibenvorfall, Diskusprolaps) zu diagnostizieren oder um knochenbildende und auf die Nervosität drückende Knochenstrukturen zu erahnen. Für die Diagnose kann auch Röntgen- oder Computertomographie eingesetzt werden. Wie kann man bei der Halsbrachialgie therapieren?

Die Kompression der Halswirbelsäule (Halsbrachialgie) kann chirurgisch oder konsekutiv (nicht chirurgisch) therapiert werden. Auch bei sehr schweren Nervenschmerzen, die von Schmerzmitteln kurzzeitig nicht beeinflusst werden können, und klaren Befunden in der MRT ist eine frühe operative Entscheidungsfindung begründet. Schmerztabletten mit zusätzlicher entzündungshemmender Wirksamkeit Muskelentspannungsmedikamente Röntgen- oder CT-gesteuerte Infiltration der Halsgelenksfacetten und/oder Nervenwurzelblockaden (Periradikuläre Behandlung, PRT).

In der Rückenmitte des Michel wird die zielgerichtete Krankengymnastik im akuten Stadium als Handtherapie, die so genannte Nervenmobilisierung nach Bolter, zur körperlichen Linderung der gereizten Nervosität und zur Lockerung der Muskeln eingesetzt. In der Regel ist nach einer erfolgreichen konservativen oder operativen Behandlung eine Stärkung der Schultern-Halsmuskeln angezeigt. Notwendige Übungsaufgaben mit Spezialgeräten werden im Back Centre Am Michel unter krankengymnastischer Leitung gelernt und von den Patientinnen und Patienten regelmässig selbständig durchführt.

Inhaltsübersicht

Die Halsbrachialgie ist der Ausdruck für den Schmerz, der von der HWS ausgeht und in den Armbereich ausstrahlt. Die Halsbrachygiene ist keine Diagnostik, sondern eine Symptomenbeschreibung. Das Wort überlappt sich mit dem Wort "Halswirbelsäulensyndrom". Die Halswirbellgie korrespondiert mit einem Syndrom der Mittel- und Unterkante der Halswirbelsäule. Dieses Syndrom wird durch die Halswirbelsäulen verursacht. Das Ursachenspektrum ist breit gefächert und kann zur Entwicklung der Halsbrachialgie anregen.

Häufigste Gründe sind: Ein Messen der Nervenleitungsgeschwindigkeit kann - je nach Grund - sinnvoll sein. Je nach Grundursache wird die Behandlungsmethode angewendet. Oft werden für die symptomatische Psychotherapie Schmerz- und Muskelentspannungsmittel eingenommen. Krankengymnastik, Chirotherapie und Akkupunktur können helfen.

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