Zugang zur Akasha Chronik

Zugriff auf die Akasha-Chronik

Die Akasha Chronik steht grundsätzlich jedem offen. Thi'ah'nahs Zentrum mit Zugang zur Datenbank im Wald. Akascha Chronik Der Begriff "Akasha" kommt aus dem sanskritischen, er heißt "Äther", die um alles im Weltall herumfließende Materie. Laut der Michael-Lehre ist die Akasha-Ebene die mittige, unparteiische Stufe, die alle anderen Existenzebenen verbindet. Aus diesem Grund wird sie auch die Akasha-Chronik genannt, die sich nur auf das "Herz", also das Zentralgebiet der Akasha-Ebene bezieht.

Hier werden alle Geschehnisse, alle Erlebnisse, Einsichten, die je im Kosmos "erlebt und gewonnen" wurden und werden, erfasst, aufgezeichnet und gespeicher. Dort kann sich jeder Gast über sein eigenes Schicksal und seine eigene Geschichte informieren. Jeder Mensch sollte sein eigenes Palmenblatt mit seiner eigenen Chronik haben.

Die Chronik beschreibt MICHAEL als holografisch, je nach Standpunkt erhält man andere Angaben, wie bei einem holographischen Bild. Der Akasha Chronicle ist wie alles andere im Weltall bruchstückhaft. Die Akasha Chronik ist ein Stück der ganzen Chronik. Angesichts der unterschiedlichen Zeitwahrnehmungen im Weltall werden dort auch künftige Geschehnisse aufgezeichnet - aus einer irdischen Perspektive.

Sämtliche Betrachtungen mit allen damit zusammenhängenden Empfindungen, Wahrnehmungen, materiellen Änderungen und Einschätzungen werden zunächst gedankenlos in die Akasha-Chronik der Anwesenden aufgenommen. Bei Zeugenaussagen vor der Gendarmerie gibt es dafür auch eine eigene Chronik, ebenso wie für die Informationen der Überwachungskameras. Auch das Verkehrszeichen, der Bürgersteig, die Autos usw. haben ihre eigene Chronik.

Steht man auf einem Landstück, so hat dieses Landstück auf der Welt auch eine Akasha-Chronik und wir können dort über frühe Nutzungen, Entwicklungen und geographische Änderungen bis hin zum Ursprung der Erdkugel vor 4,6 Milliarden Jahren nachlesen. Der Kosmos ist in einem ständigen Transformationsprozess.

Dieser Vorgang führt zu einer Kondensation und zugleich zu einer Erweiterung der Daten in der Akasha-Chronik. Bei Seelenfragmenten, die sich mit ihrer Substanz verknüpfen, erfolgt die Einbindung (Verdichtung von Informationen) ebenso wie bei der Vereinigung von Seelen-Essenzen mit der Seelen-Familie, etc. Zugleich werden während des Gießprozesses neue Seelenteile aus dem Dao " ausgegossen ", was seinerseits eine ständige Erweiterung der Erkenntnis ist.

Sie wird in Channels der Wächter oder Wächter der Chronik ausgesprochen, die den Zugang gestatten oder verweigern und die zur Hilfe für den Sucher zur Verfügung stehen. 2. Der Akasha Chronicle ist ein neutraler Bericht. Sämtliche Angaben verbleiben neben einander. Auf höchstem Integrationsniveau kann es im tiefsten Inneren der Akasha-Chronik "Die Wahrheit" geben, also jene Gestalt, die das Gefühl und die ganze Kreation mit all ihren Schöpfungen, die Trinität des Tao: Wahrhaftigkeit, Gnade und Schoenheit.

Die Akasha Chronik ist für jedermann zugänglich. Auch unser eigenes Erinnerungsvermögen ist kein "Ort" in unserem Hirn, sondern ein holografisches Erinnerungsvermögen und damit Teil des Akasha. Verständlich - denn es hängt vom Bewußtsein ab - gibt es große Differenzen im Bereich, im Winkel und in der Intensität der abrufbaren Information über das eigene Dasein hinaus.

Aus den angrenzenden Schichten der Akasha-Ebene, der Astral- und Ursachenebene, ist der Zugang einfacher als aus der physikalischen Schicht. Wir haben hier unsere eigenen Bilder, an die wir uns zum Teil noch Jahre später erinnern können. Das ist auch Teil der Akasha-Chronik, wir sind uns dessen einfach nicht bewußt, wir sprechen von Erinnerung.

Wir haben als eingefleischte Seelen Zugang - in Trance, hypnotisiert und möglicherweise auch in meditativer Hinsicht - durch die seelische Substanz auf der astralen Ebene, aber nur für ihren Teil der ganzen Chronik. Dies sind zum Beispiel die Erinnerung an vergangene Lebensläufe aller Seelenfragmente einer Substanz.

Indem wir Entitäten aus der kausalen Ebene kanalisieren, erhalten wir eine Information, die viel weiter und tiefgreifender ist. Doch auch MICHAEL hat keinen "vollen" Zugang, und zum anderen ist es auch für ihn - oder vielmehr "sie" - eine große Mühe, aus der Fülle der Information, a) die gewünschte und b) die "richtige", d.h. "der Wirklichkeit am nähesten kommende" Information zu bestimmen.

Hier wird aber noch einmal ganz klar, warum die verschiedenen Kanäle bei der Bestimmung von Persönlichkeitsprofilen/Matrix und bei der Darstellung historischer Ereignisse der Geschichte zu sehr verschiedenen Schlüssen kommen können. Dies bedeutet nicht, dass nur eine Behauptung richtig ist und alle anderen sich irren, sondern dass es immer andere Auffassungen gibt, je nach Standpunkt und Tiefgang der Einsichten in die Akasha-Chronik.

Was auch immer hier zutrifft, jede einzelne Informationen, auch die der eigenen Vorstellung und erst recht das, was wir von anderen bekommen, bedürfen der Bestätigung. Dies trifft natürlich auch auf meine Darstellung der Akasha-Chronik zu.

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