Dravyaguna

Die Dravyaguna ist ein zusammengesetztes Wort von Dravya und Guna.

Ayurvedische Pharmazie – Yogawiki

Ayurveda-Medizin – Pharmazie (Dravyaguna); im Ayurveda wird der Mensch als Ganzes in Einklang mit der Umwelt betrachtet. Jede medizinische Anlage nutzt verschiedene Stoffe im Heilungsprozess. Außerdem hat jedes dieser Systeme seine eigenen Thesen, nach denen die Arzneimittel eingenommen werden. Die Theorie der medizinischen Wirkstoffe nennt sich Dravyaguna. Es werden die Stoffe (Dravya), ihre Wirkung (Guna) und Wirkung (Karma) beschrieben.

Es deckt alle Bereiche der pflanzlichen und mineralischen Arzneimittel ab, d.h. zu wissen, ob sie zur Gesundheitsförderung oder zur Therapie von Erkrankungen verwendet werden sollen. Für Kapha- und Pitta-Krankheiten und um Vamana (induziertes Erbrechen), Virechana (induzierte Laxation) und heilende Hautschnitzereien zu induzieren, sollten morgens Drogen genommen werden, und für eine Verschlechterung von Apana Vayu vor dem Mittagessen,

gegen Anorexie ( „Appetitlosigkeit“, Anorexie) wird das Präparat in kleinen Mengen mit der Speise gemischt, bei Beschwerden von Samana Vayu und zur Appetitanregung in der Mahlzeitmitte, bei Beeinträchtigungen von Vyana Vayu am Ende der Speise, bei Muskelkrämpfen vor und nach dem Essen, bei Beschwerden von Udana Vayu und Heißhungerattacken zwischen den Einzelbissen des Abendessens; für Prana Vayu nach der Verpflegung; bei Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Atembeschwerden und Vergiftungen in regelmässigen Intervallen während des ganzen Tags oder mit Nahrungsmitteln; bei Krankheiten der Hauptorgane, bei Operationskratzern zur Gewebeproliferation zur Verdauungsförderung und als Palliativum:

Gemäß diesem Gesetz der Physik sind die medizinischen Stoffe und Lebewesen einander gleichartig aufgebaut, da sie von den gleichen Kräften des Kosmos beeinflusst werden. Deshalb wirken pflanzliche und medikamentöse Mittel aufgrund ihrer Wirkung und Ausprägung. Um Ungleichgewichte im Organismus zu kompensieren, können Stoffe mit entgegengesetzten Merkmalen eingesetzt werden. Im Ayurveda wird nicht nur die Einheit des Leibes mit der Umwelt berücksichtigt, sondern der Mensch als eine Verbindung von Leib, Verstand und Seele.

In anderen medizinischen Systemen wird die Erkrankung therapiert, in der ayurvedischen Heilkunde wird der Patient mitbehandelt. Die Behandlung eines Pflegebedürftigen heisst im ayurvedischen Sinne, das Verhältnis von Leib, Verstand und Geist in Ordnung zu halten. Das heisst, dass Arzneimittel, die auf gesunde Organe und Organe sowie auf krankheitserregende Einflussfaktoren wie z. B. Keime einwirken, ungewollte Seiteneffekte haben.

Ayurveda-Mittel zielen jedoch auf eine nebenwirkungsfreie Therapie ab, daher haben Ayurveda-Mittel eine sehr niedrige Pharmakodynamik und Chemotherapie, d.h. sie haben sehr wenig Einfluss auf gesundes Gewebe und Organe und auch auf pathogene Einflussfaktoren wie Bakterium. Diese wirken sich vor allem auf erkrankte Organe und Geweben aus. Dieser Haupteffekt nur auf erkrankte Organe und Geweben erlaubt es den Organismen, keine Resistenzen gegen sie zu bilden und sie können über einen längeren Zeitraum ohne Nebeneffekte aufgenommen werden.

Aber es gibt auch einige Mittel des Ayurveda, die pharmakodynamisch wirksam sind, das heisst, ihre Wirksamkeit wirkt auf gesundes Körpergewebe und Organ. So gibt es zum Beispiel Stoffe, die sowohl bei Gesundheit als auch bei Krankheit laxativ sind. Pharmazie (Dravyaguna) ist eine umfangreiche Lehre, die Hand in Hand geht: Das ist die Identifikation von medizinisch wertvollen Stoffen und die Erkenntnis ihres Namen (Nana) und ihrer Form (Rupa) und Bildung (Morphologie).

Dies ist die Lehre von den Fähigkeiten (Guna) und Effekten (Karma) der Arzneimittel. Ayurvedische Medizin (Prayoga) für verschiedene Erkrankungen einschließlich ihrer Dosis, Einnahmedauer, Absorptionshilfen für den Organismus (Anupara) und die Körperteile, in denen sie absorbiert werden, sowie Dosis und Ernährungsanpassung.

Alles, was im Kosmos vorhanden ist, hat Materie (Dravya) und wird durch seine Beschaffenheit (Guna) mitbestimmt. Sämtliche Stoffe setzen sich aus den fünf Bestandteilen in einem gewissen Anteil zusammen. Weil der Mensch aus den gleichen Bestandteilen aufgebaut ist, können alle Stoffe Arzneimittel sein, wenn sie für eine gewisse Aufgabenstellung (Artha) und nach einem Logiksystem (Yukti) zur Kompensation von körperlichen Ungleichgewichten eingesetzt werden.

Arzneipflanzen können eine große Rolle spielen, wie zum Beispiel der Tannenbaum (Semicarpus anacardium), dessen Verwendung zu heftigen Allergien anregen kann. Bilva (Indische Quitte)-(Aegle Marmelos) haben eine mittelgroße Wirksamkeit, ihre Wirksamkeit kann leicht sein und hat eine geringe Risikowirkung für eine lange Zeit wie bei dieser. Die organischen Stoffe kommen entweder von tierischen oder pflanzlichen Ursprungs. Laut Caraka werden die Anlagen nach ihrer Heilwirkung in 50 verschiedene Kategorien untergliedert.

Therapeutischer Effekt: Therapeutischer Effekt: erhöht das Gewicht des Körpers und begünstigt die Neubildung von Geweben, z.B. Asche (Withania sonnifera), Bala (Sida acuta) oder Marshmallow (Altea officinatus). therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt:

therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt::, therapeutischer Effekt: Nabelkräuter, Kalamus, Stinkfleckigkeit (Ferula asafoetida), Campher. therapeutischer Effekt: Das Universum, wie auch der Mensch, besteht aus den fünf „großen“ Bestandteilen (Mahabhutani).

Auf kosmischer Seite machen sich die fünf Faktoren als drei große Kraft mit ihrer typischen Auswirkung bemerkbar. 2. Auch diese elementare Komponente eines Medikaments oder Lebensmittels erhöht den Gehalt an relevanten Elementen und Doshas im Organismus und reduziert das Gegenteil. Sämtliche erdige ( „Parthiva“) Stoffe sind fest, fest, dick oder zart, aber vor allem haben sie eine gewisse Ausprägung.

Sämtliche wässrige (apya) Stoffe haben einen Flüssigkeitsgehalt, entweder als Fruchtsaft oder als Trinkwasser. Die feuerdominierten Stoffe (tejasa) sind leicht zu zerkleinern, duften kräftig und haben eine helle Ausstrahlung. Die luftdominierten Stoffe (vayaviya) bestehen aus einem dunklen Material, das fein, fest, rau und ungleichmäßig ist. Diese essentiellen (akasya) Stoffe lassen sich leicht komprimieren und zersetzen und haben weder Farb- noch Geruchsstoffe.

Die Einstufung der Stoffe erfolgt nach fünf verschiedenen Prinzipien der Pharmakologie, die jeder Mediziner wissen muss, um die Wirksamkeit eines Arzneimittels richtig einschätzen zu können: Geschmacksrichtung: Die heutige Forschung kennt vier grundlegende Geschmacksrichtungen: süss, gesalzen, verbittert und säuerlich, aber Ayurveda kennt 6 Geschmacksrichtungen: süss, säuerlich, gesalzen, heiß, bitter u. säuerlich. Rasa heißt der Geruch einer von der Sprache wahrnehmbaren Masse.

Jeder Geschmacksstoff weist auf das Gewicht von zwei der fünf Bestandteile hin, so dass es leicht ist, die Elementzusammensetzung jedes Stoffes zu bestimmen. Die Geschmacksnote einer Chemikalie ist kein Zufall, sondern steht in direktem Zusammenhang mit ihrer Elementzusammensetzung. Jeder Stoff enthält alle 5 Bestandteile, daher ist es nicht möglich, einen Stoff mit nur einem Aroma zu haben.

Ist ein Stoff Säure (Amla), schliesst dies die anderen Aromen nicht aus. Die erste Sorte wird als primärer und die zweite als sekundärer Beigeschmack (Anu Rasa) bezeichnet. Beispielsweise hat er fünf Aromen („Teminalia chebula“) (alle außer salzig), von denen „Kashaya Rasa“ der Hauptgeschmack ist.

Die fünf gleichen Geschmäcker hat der Bärlauch, aber der würzige Nachgeschmack („Katu Rasa“) ist der wichtigste. Zuerst muss die Anlage oder das Futter den Verdauungsvorgang durchführen, um den Bauprozess im Organismus beginnen zu können. Die Geschmackswahrnehmung erfolgt, solange das Essen noch „trocken“, also noch nicht aufbereitet ist. Dadurch entsteht der süßliche Geruch von Boden und Nässe.

Langlebige, große und feste Anlagen kosten in der Regel Kontraktion, da dieser Eigengeschmack Teile des Bodens und der Raumluft enthält. Der Säuregeschmack kommt von Boden und Brand, aber die sauren Gewächse sind weniger kräftig und müssen unterstützt werden. Der starke Geruch wird durch Brand und frische Luft verursacht, daher sind diese Gewächse nicht schwer, unübersehbar und auch nicht safthaltig.

Die wenigsten Gewächse haben einen salzigen Geruch, denn dieser schmeckt nach der Verbindung von Feuerzeug und Nass. – Äther und Atemluft erzeugen einen reinen Bittergeschmack. Deshalb sind bittere Gewächse leicht und haben nicht viel Inhalt. Merkmale des süßen Geschmacks: b) Saurer Geschmack: Funktionen: Übermässiger Konsum: c) Salzgeschmack: Funktionen: Übermässiger Konsum: e) Bittergeschmack: Funktionen:

Salzig, stechend, herb, verbittert und verengend schmeckt das Bindegewebe. Der im Luftelement enthaltende Duft – herb, verbittert und einschnürend – behindert die Ausscheidungsprozesse, so dass sie wirken: Der herbe Beigeschmack stammt von der Wassergrippe, regt das Verdauungsbrand durch seinen günstigen Einfluß auf die Samana Vata an. Die süßen und adstringierenden Eigenschaften reduzieren Agnitum.

Der Bittergeschmack hat die gleichen Merkmale wie der würzige Beigeschmack. Es ist ätherischer, der Bittergeschmack kann auch in die kleinsten Bahnen eindringen. Der salzige Beigeschmack lockert Fettkörper auf und macht deren Ausscheidung durch seine Durchschlagskraft möglich. Aromen: süss, säuerlich, straffend haben nicht die gleiche Auswirkung wie die oben genannten Aromen, sie verstopfen und verstopfen die Kanals.

Beim Verdauungsbrand (Agni) werden die 6 Aromen ( „Rasas“) in 3 „Effekte nach der Verdauung“ umgerechnet. Die Vipaka ( „Verdauung“) wird auch „nisthapaka“ genannt (die bei der Verarbeitung entsteht) und ist im Unterschied zur Primärverdauung (Avasthapaka oder Prapaka) die abschließende Transformation des absorbierten Material. Berücksichtigt man die tatsächliche Auswirkung der eingenommenen Nahrung oder Medikamente, so kann dieser Einfluss nach der Aufnahme bestimmt werden.

Diese Effekte lassen sich vor allem an den Ausscheidungsprozessen und dem Abbau oder Aufbau von Geweben erkennen. Wirkung nach Verdauung: süss, gesalzen Wirkung: saurer Wirkung nach Verdauung: saurer Wirkung: saurer Wirkung: saurer Wirkung: saurer Wirkung: 3. verbittert, spitz, kontrahierend Wirkung nach Verdauung: scharfer Wirkung: Der Wirkungsmechanismus einer Chemikalie heisst Viren und steht für Stärke.

Virja ist die wirksamste Fähigkeit einer Chemikalie. So wie im Mikrokosmos auch im Makrokosmos: Es kommt darauf an, ob eine Materie „wegnimmt“ (adana), wie die Sonnenstrahlen und damit den Organismus erwärmt oder ob sie zusammengehalten wird (visarga), wie der Vollmond und der Organismus abkühlen. Ein Stoff mit Heizwirkung muss nicht zwangsläufig heiss sein, aber seine Aufnahme lässt Sie schweißen und erhöht Pitta und das korrespondiert mit der Sonneneinwirkung.

Im Allgemeinen schmeckt diese Stoffe stark, sauren oder salzigen und fördert nicht den Aufbauprozess. Diese Stoffe sind Papaya und Chili und dürfen bei der Pitta-Krankheit nicht verzehrt werden. Ein Stoff mit kühlender und kühlender Funktion, erhöht im Organismus Kapha und Vata. Im Allgemeinen schmeckt diese Materie gut: Die Fähigkeit, den Organismus zu erwärmen oder zu kühlen, ist in der Pharmakologie noch bedeutender als der Geruch (Rasa) und die Auswirkung nach der Digestion („Vipaka“).

Ein besonderer Einfluss einer Anlage wird Prabhava genannt. Aus diesem Grund haben zwei Anlagen, die einen gleichen Beigeschmack haben, aber unterschiedliche „Nachverdauungseffekte“ und „Energieeffekte“. Die Spezialwirkung kann entweder durch eine bestimmte Zusammensetzung von Bestandteilen oder durch die Besonderheit des Wirkortes einer Pflanzenart wie z.B. Arjuna, die das Herzen kräftigt, nachlassen.

Der Heilungseffekt (Karma) einer Chemikalie führt entweder zu einer Mischung oder Abtrennung, kombiniert oder aufgelöst. Unter Ayurveda versteht man die Auswirkung einer Anlage auf Dosis, Stoffwechsel, Abfall, Wege und Organe. Zuerst werden alle Arzneistoffe im Organismus in die 5 Bestandteile, aus denen sie sich zusammensetzen, umwandelt.

Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf die doshas: Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf die Gewebe: Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf Bahnen (Shrotas) und das verdauungsfördernde System (Amayaha Shrotas): Sind hier einige Substanzen und ihr Effekt auf das Ausscheidungssystem (Purishavaha Shrotas): Sind hier einige Substanzen und ihr Effekt auf die Atmungswege (Pranavaha Shrotas): Ist hier eine Substanz und sein Effekt auf die Zirkulation (Rakavaha Shrotas): In Ayurvedic Medizineigenschaften, Formen oder Eigenschaften des Stoffes im Sanskrit

In der Pharmazeutik spielt die zwanzigfache Eigenschaft der Chemikalie (Gurvadi Guna) eine wichtige Rolle. 2. In der Apotheke und in der Therapie werden die zehn Anwendungseigenschaften (Paradi Guna) oft in Betracht gezogen, wenn es darum geht, welche Arzneimittel eingesetzt werden sollen. Diese können die Wirksamkeit einer Therapie erhöhen oder ihr gegensteuern. Die Stoffe werden nach Caraka in drei Kategorien eingeteilt: a) Stoffe, die vorwiegend zum Gewebeaufbau verwendet werden, z.B. Getreide, Zucker, Reis o.ä. sind Lebensmittel b) Stoffe, die in den Organismus gelangen und über den Magen-Darm-Trakt nach einer bestimmten Zeitspanne, nachdem sie ihre Korrekturfunktion ausgeübt haben, aus ihm ausscheiden, sind Arzneimittel.

Dazu gehören die meisten Anlagen, die keine Nahrung im wahrsten Sinne des Wortes sind, sondern einen Prozess im Organismus beeinflussen: z.B. heißer Geschmack, verschwitzte Anlagen wie z. B. Ingwer. c ) Toxine haben keine anabole Auswirkung auf das Zellgewebe, aber sie haften daran und entfalten dort ihre schädliche Auswirkung. Durch die Anreicherung solcher Stoffe wird die körpereigene Leistungsfähigkeit reduziert, was wir am Beispiel der heutigen Giftigkeit von Metallen nachweisen.

Die 3 Gruppen überschneiden sich leicht: Lebensmittel können medizinisch wirken, z.B. Gersten, die diuretisch wirken. Einige Arzneipflanzen, Tonika wie Ashvagandha bilden wie Nahrung Gewebestruktur. Toxine können auch eine eingeschränkte medikamentöse Wirksamkeit haben. Demnach sind alle Chemikalien giftig und haben daher eine Nebenwirkung. Arzneimittel, die das Körpergewebe nach ihrer Wirksamkeit im Organismus belassen, ohne Schäden zu verursachen, sind ungefährlich oder optimal.

All seine Merkmale wie z. B. Geschmacksrichtung, Kraft, „Nachverdauungseffekt“ müssen so beschaffen sein, dass das angestrebte Resultat erreicht werden kann. Die Dosierung sollte dann bis zum Erreichen des Alters von einem Jahr um ein Ratti pro Tag gesteigert werden, d.h. zu diesem Zeitraum ist eine Dosierung von 12 Rattis oder 1,5 g.

Durch diese Dosis können Sie die Sättigung aller Gewebe des Körpers allmählich erhöhen und verringern den Status von Agnitum ( „Verdauungsfeuer“), also während der Digestion. Bei Erkrankungen von Hals, Nacken, Auge, Ohr, Nasen und Hals werden die Arzneimittel in der Nacht eingenommen. In der Regel werden Arzneimittel mündlich gegeben. Sie werden nach der Digestion und Absorption durch die Lymphflüssigkeit und das Wasser im ganzen Organismus verbreitet.

Soll eine bestimmte örtliche Auswirkung erreicht werden, werden andere Verabreichungsformen ausgewählt (in der Regel ist es am besten, einen pathologischen Befund sowohl systematisch als auch möglichst örtlich zu behandeln). Nachdem das Sonnengebet gesprochen wurde, sollte ein besonderes Dankgebet vor dem Kräuter-, Pflanzen- oder Baumbestand gesprochen werden, dessen Teil gesammelt wird.

Dann wird die Anlage oder das Gewürz mitgenommen, ohne mit jemandem zu reden. Im Prinzip werden Ayurveda-Drogen in drei Kategorien eingeteilt: Es ist wichtig, bei der Produktion von pflanzlichen Arzneimitteln zu berücksichtigen, welcher Teil der pflanzlichen Arzneimittel effektiv ist: Es ist auch wichtig, zu welcher Zeit im Jahr sie geerntet wurden. Für mineralische Stoffe werden die Lage und Beschaffenheit wie z. B. Farb-, Geruchs-, Gestaltungs- und Modifikationseigenschaften mitberücksichtigt.

Im Falle von Tieren oder Organen müssen folgende Kriterien bekannt sein: welches Tier oder welcher Teil davon wurde eingesetzt. Der Geschmack (Rasa), die Kraft (Virya), die besondere Ausstrahlung („Prabhava“). Zugleich sollte auch die Auswirkung des Medikaments auf das jeweilige Doshas-Organ oder den Zustand der Krankheit im Organismus berücksichtigt werden. Beim Zubereiten eines Medikaments muss der Doktor wissen, ob die Droge sauber oder verunreinigt ist und wie man eine verunreinigte Droge säubert.

Ist ein bestimmter Stoff zu einer gewissen Zeit im Jahr nicht verfügbar, muss er geeignete Ersatzstoffe haben. Mineralstoffe können verwendet werden: Während in der Apotheke des Ayurveda Mineralstoffe durch Erwärmung, die Wirkung von entgiftenden Pflanzenstoffen oder Säften aufbereitet werden, erfordert die Pharmaindustrie bei der Produktion ihrer Arzneimittel eine Vielzahl von verschiedenen chemischen Stoffen oder Lösungsmitteln.

Zwar werden auch künstliche Arzneimittel eingesetzt, aber sie werden sorgfältiger, geschickter und sicher produziert als in der Schulmedizin selbst. Ayurvedische Arzneimittel reichern sich nicht im Gewebe an, sondern werden entsprechend ihrer Wirkungsweise freigesetzt. Daher sind nicht alle ayurvedische Arzneimittel einfach pflanzliche Präparate. In “ Khavi “ Präparaten werden Arzneimittel mit flüssigem Pflanzenextrakt zermahlen.

Dazu werden die zerstoßene Pflanzenmasse und der Fruchtsaft in einem Granulat eingerieben, bis die Masse vollständig austrocknet. Das so hergestellte Medikament wirkt vor allem im Bereich des Magen-Darm-Traktes, da die Friktion zwischen Pistill und Pistill nur wenig Wärme erzeugt. Dieses Verfahren erfordert mehr Wärme als in der Khalvi-Gruppe, weshalb die Drogen nicht so leicht abbaubar sind, sondern nur im Mittelteil des Verdauungstrakts.

So entstehen Arzneimittel, deren Absorption gefördert werden soll. In einem Tuchbeutel werden die Drogen für sechs Std. in kochendem Sauerstoff eingetaucht. Die Wirkstoffe sind so konzipiert, dass sie in tieferen Gewebebereichen schnell wirken und oft sogar unmittelbar durch das Hirn gelangen. Erst wenn die gefertigten Arzneimittel diese Prüfungen bestanden haben, werden sie in der Anwendung eingesetzt.

Man unterscheidet 5 Typen nach der Abfolge der Enumeration und der abnehmenden Wirksamkeit. a) Frischer Fruchtsaft sollte nur an starke Pflegebedürftige mit gut funktionierenden Verdauungs- und Akutindikationen eingenommen werden. Bei der Behandlung medizinischer Inhaltsstoffe mit Fettstoffen wie z. B. Ölen, Ghees oder, weniger häufig, Tierfetten.

Anschließend werden die fettgelösten Stoffe gewonnen. In vielen FÃ?llen wird zuerst ein wÃ?ssriger Auszug ( „kwatha“) produziert und dann einer Fettsubstanz zugegeben. Fettzubereitungen werden, wenn nicht anders vorgeschrieben, mit einem Teil Teig, 4 Teile Fett und 16 Teile wässrigen Extrakten zubereitet. Die Kuzhambu Thaila haben eine starke pflegende Funktion (Brimhana) und steigern das Tumorgewebe.

Auch bei Pitta- und Kapha-Erkrankungen werden sie eingesetzt, da sie die Wirkung der zugesetzten Stoffe einnehmen. Er ist ein idealer Hilfsstoff für Arzneimittel bei Erkrankungen des Nervensystems und der Seele, da im Körper gelöster Wirkstoff die zerebrale Blutbarriere besser durchbrechen kann. Es erfordert eine gewisse Anstrengung, die Dosierung dieser verbitterten, fetthaltigen Masse zu unterdrücken.

Getrunkenes warmes Trinkwasser oder etwas Ginger und ein Tröpfchen Zitronensaft, um den Gaumen zu schonen. Verwendung: Vor dem Essen und bei einer schwachen Magenverdauung mit dem Essen, z.B. Chyavanprash aus der Amla-Frucht. Die Tabletten werden vor der Tabletteneinnahme zu einem feinen Puder gemahlen und dann verschluckt, um vom Organismus aufgenommen zu werden.

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