tikta

Ghrita Tikta, 275 ml

Die Tikta Ghrita (Bitterghee) regt die Haut an und wirkt harmonisierend auf die Haut von Säugetieren. Der Ayurveda rät zur Einnahme von Bitterstoffen in Gheepräparaten. Bitterstoffe, die allein oder mit Hilfe von Trinkwasser oder Tees eingenommen werden, haben eine vata-erhöhende Wirkung. Die Tikta Ghrita findet man unter der Produktkategorie Doshas, Tikta Ghrita etc. in den Bereichen

Yogawiki – Tikta

Tikta (Sanskrit ????? tikta adj. u. m.) herb; duftend; der Bittergeschmack, einer der sechs Aromen ( „Rasa“) im ayurvedischen Raum; Ostern (Kutaja); Crataeva magna (Varuna); Chiretta (Kiratatikta); Nimba ( „Niembaum“); Inguda (Katappenbaum); eine Bittergurkenart. Tikta (Sanskrit ?????? tikt? f.) eine Beifußart: Centipeda Elatinoide; Schneelilie (Ashokarohini); Kissampelos Paereira (Patha); Euphorbia Dunculoides (Yavatikta); Wassermelone (Kharbuja); eine Enzian-Art (Gentiana sp.).

Auf Devanagari werden in Indien Sanskrit-Wörter verfasst. Um den Europäern die Möglichkeit zu geben, dies zu verstehen, wird Devanagari in eine romanische Handschrift umgeschrieben. Devanagari kann auf Devanagari in römischer Sprache übersetzt werden Tikta auf Devanagari ist in IAST wissenschaftlicher Übertragung mit Umlauten “ tikta „, in Harvard-Kyoto Übertragung “ tikta „, in Velthuis Übertragung “ tikta „, in moderner Itrans Übertragung “ tikta “ verfasst.

Nachfolgend sind einige Verweise auf Sanskrit-Wörter aufgeführt, die entweder aus dem Sanskrit oder aus dem Deutsch als Tikta oder in Deutsch oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Tikta eine vergleichbare Aussagekraft haben:

Energetische Stoffe

Drei Rasas haben je die Eigenschaft rau, nass, kühl, heiss, schwer oder leicht, mittelmäßig und stark. Die Tikta (bitter), Kata (heiß) und Kasaja (trocken) sind rau/trocken; Lavana (salzig), Amalia ( „sauer“) und Madhura (süß) nass; Lavana, Amalia, Ama und Kata heiss; Madhura, Kasaja und Tikta heiss; Amalia, Kata und Tikta leicht und Lavana, Kata und Madhura heiss.

Inwieweit kann man aus der nachfolgenden Übersicht ersehen: Aus der obigen Übersicht ist z.B. zu ersehen, dass Tikta, der Bittergeschmack – aufgrund seiner gleichartigen Eigenschaft Kälte und Licht – die Tikta stimuliert und dass Madhura, der Süßgeschmack – aufgrund seiner verschiedenartigen Eigenschaft Schwere und Feuchtigkeit – die Tikta entlastet.

Wenn Sie eine Rauheit/Trockenheit des Organismus eliminieren wollen, nehmen Sie feuchtigkeitsspendende Stoffe (süß, saurer und salziger). Um Feuchtigkeit/Fett zu entfernen, nehmen Sie grobe Stoffe (hart, spitz und verbittert bei Kappa und säuerlich, bei Pitta bitter). Wärme wird durch die kalten Stoffe (bitter, herbe und süße) eliminiert.

Erkältung wird durch heisse Stoffe (heiss, saurer und salziger) entfernt. Das Gewicht des Organismus wird durch die leichten Stoffe (bitter, spitz und sauer) eliminiert. Die Leichtheit wird durch die schweren Stoffe (süß, säuerlich, salzig) eliminiert. Es handelt sich bei den Merkmalen rau/trocken, nass, warm, kühl, schwer, leicht nicht notwendigerweise um das Aussehen einer Masse, sondern um Merkmale der Rasa oder um den Stoffen selbst.

Doch kein Stoff kann zugleich warm und kühl, aber auch nicht getrocknet und nass sein. Die Ärztin oder der Arzt muss sich auch Kenntnisse über ihre Vipakas, Viryas und Prabhavas zulegen. Wipaka ist das verdauungsfördernde Produkt von rasa-s, Virja die Kraft und Prachta die besondere Wirksamkeit einer von rasa, Virja und Wipaka unabhängigen Arznei. wipaka – Amla wird in amla-vipaka, madhura und lavana in madhura-vipaka und Katu, tikta und Kasaja in Katu-vipaka umgewandelt.

Demgegenüber erschweren Catu, Tikta und Casaya die Entfernung von Winde, Harn, Kot und Sämereien. Madhura vipaka ist Guru (schwer) und Kathu und Amla vipaka sind Langsam. Je nach den Varianten der Waffen (Eigenschaften) gibt es auch gradationale Differenzen bei Vipakas. virya-virya ist das, was für die Wirkung einer bestimmten Chemikalie im Organismus zuständig ist.

Bei Fehlen von Virja kann keine einzige Person etwas unternehmen. Einige Wissenschaftler glauben, dass es acht Viren gibt – Herr, Ziksna, Guru, Lager hu, Usnas, Sure, Snigda, Ruksaa ( „weich, spitz, stark, leicht, heiss, kühl, feucht/ölig, rau/trocken „) – aber im Allgemeinen werden nur die beiden Arten von Viren (kalt) und Usnas (heiss) berücksichtigt.

Ein süßer Stoff und eine kühlende Wirkung. Ein säuerlicher und vipaka-artiger Stoff ist von erwärmender Art; ebenso ein geschmacklich scharfer und vipaka-artiger Stoff. In Ausnahmefällen gibt es Stoffe, die zwar rau, lieblich oder bitterscharf schmecken, aber von Heizenergie sind, wie z.B. Fischfleisch und Sumpftiere und Brokat.

Obwohl Salz im Mund gesalzen ist, ist es nicht von heizender Art, und es ist nicht von heizender Art, obwohl es säuerlich schmeckt. Die Agurus und Guducis sind zwar verbittert im Aroma, aber von Heizenergie. Einige Stoffe mit einem sauren Beigeschmack sind adstringierend (z.B. Kapittha), während andere abführend sind (z.B. Amalaki). Die Katu rasa ist Anti-Aphrodisiakum; Sunthi (getrockneter Ingwer) und Pippali – beide mit scharfem Aroma – sind Aphrodisiakum.

Die Kasaya Rose ist eine hemmende und kalte Pflanze; die Haritakis, obwohl säuerlich im Aroma, sind abführend und scharf. Stoffe können daher nicht nur auf der Grundlage von Rasas bestimmt werden, da auch bei Stoffen mit einem ähnlichen Geschmacksempfinden unterschiedliche Stoffeigenschaften auftauchen. Die Wirkung von Rasen wird durch den Körperkontakt (vor allem mit der Sprache und dem Gaumen), die Wirkung auf den Organismus nach der Digestion und die Wirkung von Rasen durch die Wirkung während der Zeit von der Medikamenteneinnahme bis zu seiner Verwandlung wiedererkannt.

Wenn es trotz der Ähnlichkeiten bei rasa, Virja und Vivaka einen Aktionsunterschied gibt, ist dieser aufgrund von Prashava (spezifische Potenz) entstanden. Zum Beispiel, Citraka ist stechend im Geruch und in der Wärmeenergie, was auch für Danti gilt, aber letzteres ist abführend, Citraka aber nicht.

Manche Medikamente wirken durch Rasas, andere durch Virja und wieder andere durch Varaka, Kuna oder Pobhaw. Bei gleich mäßiger Festigkeit von Rasas, Viryas usw. übersteigt sie die von Vipakas, Viryas und Rasas und Prabhavas, Vipakas und Viryas.

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Ayurveda

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